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go-Inno Vom 04.04.12 (Update):
Förderprogramm BMWi-Innovationsgutscheine (go-Inno)

Die a.i.m. gehört seit März 2009 zu den vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgewählten und autorisierten Beratungsunternehmen für das Förderprogramm „Innovationsmanagement – go-Inno“ – seit dem 01.08.2011 unter der Richtlinie BMWi-Innovationsgutscheine als Modul Innovationsmanagement (go-innovativ) bezeichnet. Die neue Richtlinie "BMWi-Innovationsgutscheine"  (go-inno) wurde am 01. August 2011 im Bundesanzeiger veröffentlicht. Sie tritt damit in Kraft und ist bis zum 8. August 2016 befristet. Die beiden bisherigen Beratungsprogramme Innovationsmanagement „go-inno“ sowie Rohstoff- und Materialeffizienz (VerMat) wurden in einer Richtlinie BMWi-Innovationsgutscheine (go-inno) in zwei Modulen zusammengefasst:

    - Das Modul „go-innovativ „ - Innovationsmanagement
    - Das Modul „go-effizient“ - Rohstoff- und Materialeffizienz

(die Richtlinie können Sie hier als PDF herunterladen: "BMWi-Innovationsgutscheine"

Die a.i.m. ist für beide Fördermodule als Beratungsunternehmen autorisiert. Mit dem Innovationsgutschein unterstützt das BMWi Unternehmen bei der Inanspruchnahme externer Innovationsberatung. Das Förderprogramm BMWi-Innovationsgutscheine (go-inno) bietet in den beiden Modulen jeweils 3 Leistungsstufen an. Mit beiden Beratungsmodellen go-innovativ und go-effizient werden 50 % unserer Beratungsleistungen von der Ideenfindung über Machbarkeitsstudien/Potenzialanalysen und der nachfolgenden Vertiefungsberatung/Realisierungskonzept bis hin zur Umsetzung/Projektmanagement abgedeckt. Eine zwingende Einhaltung der Reihenfolge der Leistungsstufen ist dabei nicht erforderlich. Der Beratungseinstieg in die jeweilige Leistungsstufe erfolgt nach dem tatsächlichen Bedarf des zu beratenden Unternehmens. Alle Beratungsstufen im Überblick: siehe Muster Beratungsstufen.

Weitere Informationen und Musterdokumente für die beiden Module "go-innovativ" und "go-effizient" finden Sie auf der gemeinsamen Internetstartseite  www.bmwi-innovationsgutscheine.de. Von dort aus gelangen Sie auf die Programmseiten des jeweiligen Moduls.

Um im Rahmen des Förderprogramms go-innovativ gefördert werden zu können, dürfen Unternehmen
    - nicht mehr als 100 Mitarbeiter beschäftigen
    - einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von 20 Mio. € nicht
      
überschreiten
    - ihren Firmensitz innerhalb des Bundesgebietes haben
      
Die Förderung wird mit 50 % der Gesamtkosten zur externen Beratungsleistung als nicht zurückzuzahlender Zuschuss gewährt. (hier zum Programmflyer)
Interessierte Unternehmen wenden sich bitte für weitere Informationen zum Förderprogramm „go-Inno“-Innovationsmanagement und den ergänzenden Beratungsmöglichkeiten direkt an Herrn Böhm, Geschäftsführer der a.i.m.
Tel.: 09221/ 973 353 oder MT: 0175/ 58 33 762.

Link: Praxisbeispiel (Beispiel 4) der a.i.m. im Rahmen des Förderprogramms go-inno des BMWi

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vom 10.08.2011:
Die a.i.m. als Partner des BMWi Förderprogramms go – effizient

Die Deutsche Materialeffizienzagentur (demea) führt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) das Förderprogramm go-effizient durch, das aus den Vorgängerprogrammen zur Verbesserung der Materialeffizienz (VerMat) sowie zur Förderung von Netzwerken zur Verbesserung der Materialeffizienz (NeMat) hervorgegangen ist. Mit Wirkung zum 09.08.2011 tritt die neue Richtlinie in Kraft. Beratungen zur Verbeserung der Rohstoff- und Materialeffizienz können ab sofort im Förderprogramm "BMWi-Innovationsgutscheine Modul go-effizient (Rohstoff- und Materialeffizienz)" gefördert werden. Die Beratung kann sofort starten. Die Förderung erfolgt mittels Gutscheinsystem (siehe oben).
Ziel des Impulsprogramms ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen durch die Steigerung ihrer Materialeffizienz, welche ihren Produktionsstandort in Deutschland haben. Im Rahmen des Programms VerMat kann Herr Mario Böhm als Materialeffizienzberater die Unternehmen informieren, beraten, coachen und schulen.

Die Beratung erfolgt in zwei Leistungsstufen:
         Leistungsstufe 1 - Potentialanalyse
         z.B.: Stoffstromanalayse, Ermittlung der Materialverluste, materialeffiziente
         Produktgestaltung
         Leistungsstufe 2 - Vertiefungsberatung
        
z.B.: detaillierte Maßnahmenplanung, vertiefte Analyse von
         Einsparpotenzialen, fachliche Umsetzungsbegleitung, Beratung zu
         Fördermöglichkeiten

Die Förderung erfolgt über Gutscheine, die 50 Prozent der Ausgaben für die Beratung abdecken. Sie sind damit vollwertiges Zahlungsersatzmittel. Der Wert des Gutscheins beträgt für eine Potenzialanalyse bis zu 17.000 €, für eine Vertiefungsberatung bis zu 80.000 € abzüglich des Gutscheinwertes der Potentialanalyse.
Antragsberechtigt sind Unternehmen...
mit Produktionsbetrieb in Deutschland, mit relevantem Materialfluss, die gemäß der EU-Definition als KMU gelten:
- unter 250 Mitarbeiter und
- höchstens 50 Mio. € Jahresumsatz oder
- höchstens 43 Mio. € Jahresbilanz.

Im Einzelfall können bei besonders innovativen und risikoreichen Vorhaben auch Unternehmen mit weniger als 1.000 Beschäftigten gefördert werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.demea.de/foerderung/go-effizient/

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Vom 02.08.2011:
KfW Beraterbörse
Die a.i.m. Unternehmensberatung ist mit ihrem Berater Mario Böhm bei der KfW Beraterbörse für die Beratungsprodukte:

  • Gründercoaching Deutschland
  • Außenwirtschaftsberatung der NBank

gelistet.

Die Coachingmaßnahmen werden durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Wenn Sie sich selbstständig gemacht haben, können Sie die Förderung für das Gründercoaching Deutschland bis zu 5 Jahre nach Gründung Ihrer Vollexistenz bei der KfW beantragen. Weitere Informationen über die Förderprogramme inklusive der Antragstellung erhalten Sie hier:
PDF Gründercoaching Deutschland und PDF Außenwirtschaftberatung der NBank

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Vom 01.04.2011:
Neu im Leistungsspektrum der a.i.m.: Prozessinnovation

Die a.i.m. Unternehmensberatung hat ihren Leistungsumfang erweitert und bietet ab sofort auch Prozessinnovations-Management an. Hierbei kooperiert die a.i.m. mit dem Ingenieurbüro Numberland.
Auch der Bereich Prozessinnovation kann über das Förderprogramm "go-inno" gefördert werden. Nähere Informationen finden Sie in unserem Flyer.
Gerne können Sie auch direkt Kontakt mit dem Geschäftsführer der a.i.m., Mario Böhm, (09221/ 973-353) aufnehmen.

Numberland Informationen zum Kooperationspartner Numberland finden Sie auf www.numberland.de.

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Vom 02.08.2011 (Update):
Exportförderprojekt Tschechien der IHK für Oberfranken

Das von der a.i.m. organisierte und betreute "Lieferantenforum Ernährungswirtschaft Tschechien" wurde aufgrund des Projekterfolges als Best Practice Beispiel innerhalb des IHK-Gesamtprojektes "Neue Wege, neue Welten" ausgewiesen.
Hier gelangen Sie zu der IHK Pressemitteilung, die über die positive Bilanz nach Projektabschluss berichtet. Als erfolgreiche Beispiele werden die Unternehmen PEMA Vollkorn-Spezialitäten Heinrich Leupoldt KG und die Confiserie Storath AG vorgestellt. - zur Pressemitteilung -

Das Exportförderprojekt 2010 Tschechien der IHK für Oberfranken richtete sich an oberfränkische Unternehmen der Lebensmittelbranche und wurde zum zweiten Mal durchgeführt. Die „Erstauflage“ aus dem Jahr 2008/2009 haben wir sehr erfolgreich abschließen können. Das war Anlass für die IHK, eine Projektneuauflage zu initiieren.
Schwerpunkt unserer Tätigkeit war die Teilnehmer individuelle Akquisition vorher abgestimmter Kundenzielgruppen in der Tschechischen Republik. Dazu gehörten professionell organisierte und mit den Teilnehmern durchgeführte Kundenbesuche in Tschechien bei renommierten Einzelhandelsketten wie Kaufland, Tesco, REWE (Billa), Globus, Ahold, Norma und makro (Metro) sowie die anschließende Kontaktnachverfolgung. Zu unseren Aufgaben gehörte die ständige Kommunikation mit den tschechischen Sortimentseinkäufern, erstellten sämtliche Übersetzungen der Firmenprospekte, Flyer, Angebotstexte und des laufenden Schriftverkehrs. Diese sehr intensive Betreuung erstreckte sich bis 31.12.2010.
Insgesamt können wir mit dem Verlauf und den Ergebnissen des Projektes sehr zufrieden sein. Es wurden für die 5 oberfränkischen Lebensmittelfirmen insgesamt 21 Einzelgespräche mit tschechischen Einzel- und Großhandelsketten durchgeführt, welche zu Einzellistungen bei Globus und REWE (Billa) führten. In Aussicht stehen noch Einlistungen bei Ahold und makro. Durch das Exportförderprojekt der IHK konnten wir die Geschäftsanbahnungen erfolgreich einleiten und die oberfränkischen Unternehmen in die Lage versetzen, das Tagesgeschäft mit den CZ- Kunden allein zu übernehmen.  

Rückblick auf das Lieferantenforum 2008 Ernährungswirtschaft in Tschechien:
Das Forum, mit gezielten Produktpräsentation, fand am 10./11. Oktober 2008 im Grandhotel Pupp in Karlovy Vary und am 02./03.12.2008 in Prag statt und wurde durch unser tschechisches Team intensiv im Vorfeld durch die Abstimmung von Bedarf und Angebot vorbereitet. Internationale renommierte Einzelhandelsketten und Großhändler, aber auch Spezialhändler im Bereich Bioprodukte, Tiefkühlware und Getränke wurden durch uns gezielt für dieses Forum akquiriert. Insgesamt fanden in Karlsbad und Prag 61 Einzelgespräche statt und gewährleisteten im Nachgang des Forums eine gezielte Marktentwicklung bis Juni 2009. Dabei wurden 15 individuelle Tagesreisen mit den Teilnehmern und über weitere 50 Einzelgespräche durchgeführt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – für 5 von 10 aktiv mitwirkenden Teilnehmern konnten Vertriebs-, Merchandisingpartner sowie Geschäftsendkunden erfolgreich vermittelt werden, mit denen bereits 2009 Exportumsätze durchgeführt wurden. Für die noch nicht „versorgten“ Firmen wurden zwar potenzielle Partner gefunden, jedoch liefen die Listungsgespräche über den Projektzeitraum hinaus. Auch dazu dient die Projektfortsetzung, um diese viel versprechenden Ansätze weiterzuverfolgen und zum Abschluss zu bringen.

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Firmenpool Tschechien/ Slowakei
Zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen sind zunehmend bestrebt ihre wirtschaftlichen Aktivitäten in Richtung Osteuropa, insbesondere Tschechien und Slowakei auszuweiten.
Der erfolgreiche Einstieg in den tschechischen/slowakischen Markt ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Grundidee des Pools ist die Nutzung qualifizierten Personals vor Ort mit der dazugehörigen Infrastruktur im Firmenverbund.
Als Mitglied des Firmenpools profitieren Sie von unserer langjährigen und erfolgreichen Tätigkeit als Außenwirtschaftsberater.
Der Firmenpool  Tschechien/Slowakei arbeitet im Beratungsnetzwerk. Zu unseren Kooperationspartnern gehören u. a. die a.i.m. agentur s.r.o. in Karlsbad und die Firma  Feman mit Sitz in Kosice in der Slowakei. Für die Zielmärkte Polen, Ungarn und Russland  stehen  ebenfalls renommierte  Partner vor Ort zur Verfügung. Informationen zu unseren Partnern finden Sie als Link in der Navigation. Darüber hinaus arbeiten wir eng mit den IHK´s in zahlreichen Bundesländern zusammen.
        Ihr Nutzen als Pool-Mitglied:

        ⊄ Einstieg in einen attraktiven Auslandsmarkt
        ⊄ Markterkundung, Kontaktvermittlung, konkrete Geschäftsanbahnung
        ⊄ Synergie-Effekte durch andere Pool-Mitglieder
        ⊄ Marktpräsenz über 12 Monate vor Ort
        Unser Service für Ihren Markterfolg:
        Siehe Poolbroschüre
        Konditionen/Mitgliedschaft:
        Siehe Poolbroschüre
Ansprechpartner zum a.i.m.-Firmenpool Tschechien/ Slowakei: Mario Böhm, Geschäftsführer a.i.m. Unternehmensberatung..
- die aktuelle Poolbroschüre finden Sie hier -

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Die a.i.m. in der Presse:

 

 

 

 

 

 

BMWi-Innovationsgut- scheine (go-Inno)
go-innovativ
go-effizient

 
 

 

 

 

 
Exportförderprojekt CZ für oberfränkische Unternehmen der Lebensmittelbranche
 
 

 

 
KfW - Beratungsförderung, Gründercoaching Deutschland