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Exportförderprojekt Tschechien der IHK für Oberfranken
Das Exportförderprojekt Tschechien der IHK für Oberfranken richtet sich an oberfränkische Unternehmen der Lebensmittelbranche und wird zum zweiten Mal durchgeführt. Die „Erstauflage“ aus dem Jahr 2008/2009 haben wir sehr erfolgreich abschließen können. Das war Anlass für die IHK, eine Projektneuauflage zu initiieren.
Das Projekt wird mit 70 % durch die IHK gefördert. Schwerpunkt unserer Tätigkeit, wird die Teilnehmer individuelle Akquisition vorher abgestimmter Kundenzielgruppen sein. Dazu gehören professionell organisierte und mit den Teilnehmern durchgeführte Kundenbesuche in Tschechien (bis max. 3 Tage) sowie die anschließende Kontaktnachverfolgung. Wir halten ständige Kommunikation mit den tschechischen Kunden, erstellen sämtliche Übersetzungen Ihrer Firmenprospekte, Flyer, Angebotstexte und des laufenden Schriftverkehrs. Diese sehr intensive Betreuung erstreckt sich bis 30.11.2010. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass bis dahin die Geschäftsanbahnungen soweit vorangekommen sind, dass nach einem ¾ Jahr der Teilnehmer  in der Lage ist, das Tagesgeschäft mit CZ-Kunden allein zu übernehmen. Aber auch danach stehen wir für dringende Fälle schnell und unbürokratisch zur Hilfe.  
Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Sie auf unserem Flyer (hier).
Rückblick auf das Lieferantenforum 2008 Ernährungswirtschaft in Tschechien:
Das Forum, mit gezielten Produktpräsentation, fand am 10./11. Oktober 2008 im Grandhotel Pupp in Karlovy Vary und am 02./03.12.2008 in Prag statt und wurde durch unser tschechisches Team intensiv im Vorfeld durch die Abstimmung von Bedarf und Angebot vorbereitet. Internationale renommierte Einzelhandelsketten und Großhändler, aber auch Spezialhändler im Bereich Bioprodukte, Tiefkühlware und Getränke wurden durch uns gezielt für dieses Forum akquiriert. Insgesamt fanden in Karlsbad und Prag 61 Einzelgespräche statt und gewährleisteten im Nachgang des Forums eine gezielte Marktentwicklung bis Juni 2009. Dabei wurden 15 individuelle Tagesreisen mit den Teilnehmern und über weitere 50 Einzelgespräche durchgeführt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – für 5 von 10 aktiv mitwirkenden Teilnehmern konnten Vertriebs-, Merchandisingpartner sowie Geschäftsendkunden erfolgreich vermittelt werden, mit denen bereits 2009 Exportumsätze durchgeführt wurden. Für die noch nicht „versorgten“ Firmen wurden zwar potenzielle Partner gefunden, jedoch liefen die Listungsgespräche über den Projektzeitraum hinaus. Auch dazu dient die Projektfortsetzung, um diese viel versprechenden Ansätze weiterzuverfolgen und zum Abschluss zu bringen.

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go-Inno Förderprogramm „go-Inno" des Bundeswirtschaftsministeriums für kleine und mittelständische Betriebe

Die a.i.m. gehört seit März 2009 zu den vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgewählten und akkreditierten Beratungsunternehmen für das Förderprogramm „Innovationsmanagement – go-Inno“. Mit dem Inno-vationsgutschein unterstützt das BMWi Unternehmen bei der Inanspruchnahme von externer Innovationsberatung.
Das Programm sieht eine kostenlose Einstiegsberatung und daran anschließend 3 Leistungsstufen vor. Mit dem Beratungsmodell go-Inno werden 50 % der externen Beratungsleistungen von der Ideenfindung über Machbar-keitsstudien und dem nachfolgenden Realisierungskonzept bis hin zur Umsetzung/Projektmanagement abgedeckt. Alle Beratungsstufen im Überblick: siehe Muster BMWi-Innovationsgutschein.
Dabei erfolgt keine Einschränkung auf bestimmte Technologien, Produkte, Branchen oder Wirtschaftszweige, jedoch müssen alle Aktivitäten im Zusammenhang mit der Verbesserung und Entwicklung von technischen technologischen Prozessen und Produkten stehen.

Um im Rahmen des Programms gefördert werden zu können, dürfen Unternehmen
    - nicht mehr als 50 Mitarbeiter beschäftigen (neu ab 01.06.2009 bis 31.12.2010       sind bis zu 99 Mitarbeitern erlaubt!)
    - einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von 10 Mio. € nicht
      
überschreiten (neu ab 01.06.2009 bis 31.12.2009 ist ein Jahresumsatz oder
      eine Jahresbilanzsumme bis zu 20 Mio. EUR zulässig
)
    - ihren Firmensitz nicht außerhalb des Regierungsbezirkes Oberfranken
      haben (neu ab 30.04.2010 gilt die bundesweite Ausdehnung des
      Programms)

      (hier zu den Richtlinien)
Die Förderung wird mit 50 % der Gesamtkosten zur externen Beratungsleistung als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt.
Interessierte Unternehmen wenden sich bitte für weitere Informationen zum Förderprogramm „go-Inno“-Innovationsmanagement und den ergänzenden Beratungsmöglichkeiten direkt an Herrn Böhm, Geschäftsführer der a.i.m.
Tel.: 09221/973 353 oder MT: 0175/58 33 762. Des Weiteren können Sie das Förderprogramm „go-Inno“ auch im Internet besuchen, unter www.inno-beratung.de.

Referenzprojekte der a.i.m. im Rahmen des Förderprogramms Innovationsmanagement des BMWi

Neue Richtilinie
Das neue Programm "BMWi-Innovationsgutscheine zur Förderung von Innovationsmanagement in kleinen Unternehmen" (go-Inno) löst das Förderprogramm INNOVATIONSMANAGEMENT ab und wurde bundesweit ausgedehnt.
Am 30.04.2010 erfolgte die Veröffentlichung der neuen Richtlinie BMWi-Innovationsgutscheine zur Förderung von Innovationsmanagement in kleinen Unternehmen vom 06.04.2010, die das bisherige Programm "Innovationsmanagement" ablöst. Die Bekanntmachung des Programms erfolgte am 7. Mai 2010 im Rahmen eines Pressegesprächs mit Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie. Beim offiziellen Programmstart am 07.05.2010 im BMWi wurden die wesentlichen Neuerungen vorgestellt. Um die hohen Qualitätsansprüche zu gewährleisten, dürfen nur die vom BMWi autorisierten Beratungsunternehmen im Programm BMWi-Innovationsgutscheine (go-Inno) beratend tätig sein.

Nachfolgend möchten wir auf einige Aspekte der Neuerungen und praktischen Umsetzung der neuen Richtlinie  hinweisen.   
   1. Ab 01.06.2010 werden alle Beratungsverträge zu BMWi-Innovations-             gutscheinen entsprechend den Bestimmungen der Richtlinie von 06.04.2010       abgeschlossen.
   2. Die aktuellen Musterdokumente für das Programm BMWi-Innovations-             gutscheine (go-Inno) stehen ab sofort auf der neu gestalteten       Webseite www.inno-beratung.de zur Verfügung. 
   3. Die Handhabung der "kostenlosen Initialberatung"  !!! (bisher Gutscheine für       Initialberatung) erfolgt wie bisher, künftig jedoch im Rahmen der Plattform       PROTON. 

 Weitere Hinweise finden Sie in der PDF Datei „Daten und Fakten mit Anlagen“.


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Guttenberg war zu Gast in der IHK Bayreuth - politischer Startschuss des Förderprogramms Innovationsmangagement
Am 25.08.2009 hat die Firma Piras Metalltechnik GmbH & Co KG aus Weißenstadt mit dem durch das BMWi autorisierten Beratungsunternehmen a.i.m. Unternehmensberatung GmbH & Co. KG aus Kulmbach einen Beratungsvertrag im Rahmen des Förderprogramms „Innovationsmanagement“ unterzeichnet. Schwerpunkt dieses Vertrages ist die Unterstützung bei der Entwicklung einer automatischen Holzdekorummantelungsanlage.
Die Firma Piras, ein relativ junges Unternehmen aus der Metallbearbeitung mit mittlerweile 22 Mitarbeitern, erwirtschaftet die Hälfte seines Umsatzes mit der Lohnfertigung. Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat auch die Firma Piras zu spüren bekommen. Dies führte zum drastischen Umatzrückgang in der Lohnfertigung. Der Ausbau des Sondermaschinenbaus mit eigenen Neuentwicklungen gewinnt daher immer größere Priorität. In der Krisenzeit ist dies die beste Antwort, mit hauseigenen Innovationen neue Produkte zu entwickeln, denn nur so lassen sich Arbeitsplätze im eigenen Unternehmen langfristig sichern und Neukunden gewinnen. Daraus resultieren zusätzliche Umsätze, die der Firma Piras wieder mittelfristig zu mehr Planungssicherheit verhelfen.
Das die Firma Piras größere Sondermaschinen/Anlagen liefern kann, hat sie bereits in den letzten Jahren unter Beweis gestellt, als für das oberfränkische Unternehmen Gealan Fensterbausysteme in Tanna zwei komplette Kaschieranlagen entwickelt und gebaut wurden.  Mit diesen Anlagen wurde das zeitaufwendige Umrüsten beim Produktwechsel vollautomatisiert. Die manuelle Umrüstung wurde durch eine automatische Umrüstung ersetzt und damit die Rüstzeiten auf ein Minimum reduziert.
Nun hat sich die Firma Piras einer neuen Herausforderung gestellt. Bisher konnten mit der bereits genannten Kaschieranlage nur die Oberseiten von Kunststoffprofilen mit PVC – Folie automatisch beschichtet werden. Jetzt soll bei einer fünfach höheren Geschwindigkeit sogar eine Rundumbeschichtung = 360 ° möglich sein. Das erfordert einen grundsätzlich neuen Maschinenaufbau mit neuem Antrieb und Zusatzeinrichtungen. Mit dieser neuen Anlage soll der deutsche Zuliefermarkt der Möbelindustrie beliefert werden, welche Holzdekorleisten mit Echtholzfurnier wie z.B. in Küchen, Türen, Fußbodenleisten oder auch im Wohnwagen- und Schiffsbau einsetzt.
Da kommt das Förderprogramm zur rechten Zeit, um die Planungs- und Konzeptionsphase mit Unterstützung eines Beratungsunternehmens bis zur Umsetzung zeitnah und effektiv realisieren zu können. In zwei Leistungsstufen wird im Rahmen des Innovationsmanagements das komplette Innovationsvorhaben auf technologische und wirtschaftliche Machbarkeit geprüft, sowie ein Realisierungskonzept mit Finanzplanung erstellt. Ziel ist es, innerhalb von 6 Monaten die konzeptionelle und finanzielle Planung abgeschlossen zu haben, um im nächsten Schritt die Umsetzung bis zum Jahresende 2010 zu erreichen.

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Die a.i.m. als Partner des BMWi Impulsprogramms Materialeffizienz
Die Deutsche Materialeffizienzagentur (demea) führt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) das Impulsprogramm Materialeffizienz durch, das aus den Programmen zur Verbesserung der Materialeffizienz (VerMat) sowie zur Förderung von Netzwerken zur Verbesserung der Materialeffizienz (NeMat) besteht. Ziel des Impulsprogramms ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen durch die Steigerung ihrer Materialeffizienz, welche ihren Produktionsstandort in Deutschland haben. Im Rahmen des Programms VerMat kann Herr Mario Böhm als Materialeffizienzberater die Unternehmen informieren, beraten, coachen und schulen.

Es werden zwei Beratungsformen unterschieden:
Potenzialanalysen  (Dauer max. 2 Monate)
...mehr zur Potenzialanalyse
Vertiefungs- oder Umsetzungsberatungen (Dauer max. 9 Monate)
...mehr zur Vertiefungsberatung

Antragsberechtigt sind Unternehmen...
mit Produktionsbetrieb in Deutschland,
mit relevantem Materialfluss,
die gemäß der EU-Definition als KMU gelten:
    - unter 250 Mitarbeiter und
    - höchstens 50 Mio. € Jahresumsatz oder
    - höchstens 43 Mio. € Jahresbilanz.

In begründeten Ausnahmefällen können auch größere Unternehmen mit bis zu 1000 Mitarbeitern gefördert werden.
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.materialeffizienz.de/foerderung/VerMat

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Lieferantenforum Ernährungswirtschaft in Tschechien 2008 -
Gezielte Produktpräsentation in Karlovy Vary und Prag
Im Auftrag der IHK für Oberfranken haben wir ein Lieferantenforum für oberfränkische Unternehmen aus der Lebensmittebranche in der Tschechischen Republik durchgeführt. Das Forum fand am 02.u. 03.12.2008 in Prag statt und wurde durch unser tschechisches Team intensiv im Vorfeld durch die Abstimmung von Bedarf und Angebot vorbereitet. Internationale renommierte Einzelhandelsketten und Großhändler, aber auch Spezialhändler im Bereich Bioprodukte, Tiefkühlware und Getränke wurden durch uns gezielt für dieses Forum akquiriert. Bereits im vergangenen Jahr haben die internationalen und auch tschechischen EH - Ketten und Großhändler diese Plattform für Geschäftsabschlüsse genutzt. Im Nachgang des Forums gewährleisten wir im Rahmen dieses Projektes eine gezielte Marktentwicklung bis Juni 2009. Die Auftaktveranstaltung zum Projekt fand am 25.09.2008 in der IHK für Oberfranken in Bayreuth statt. Den Projektsflyer zum Informationsworkshop sowie weitere Angaben finden Sie unter der Projektseite www.aim-projekt.de

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Firmenpool Tschechien/ Slowakei
Zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen sind zunehmend bestrebt ihre wirtschaftlichen Aktivitäten in Richtung Osteuropa, insbesondere Tschechien und Slowakei auszuweiten.
Der erfolgreiche Einstieg in den tschechischen/slowakischen Markt ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Grundidee des Pools ist die Nutzung qualifizierten Personals vor Ort mit der dazugehörigen Infrastruktur im Firmenverbund.
Als Mitglied des Firmenpools profitieren Sie von unserer langjährigen und erfolgreichen Tätigkeit als Außenwirtschaftsberater.
Der Firmenpool  Tschechien/Slowakei arbeitet im Beratungsnetzwerk. Zu unseren Kooperationspartnern gehören u. a. die a.i.m. agentur s.r.o. in Karlsbad und die Firma  Feman mit Sitz in Kosice in der Slowakei. Für die Zielmärkte Polen, Ungarn und Russland  stehen  ebenfalls renommierte  Partner vor Ort zur Verfügung. Informationen zu unseren Partnern finden Sie als Link in der Navigation. Darüber hinaus arbeiten wir eng mit den IHK´s in zahlreichen Bundesländern zusammen.
        Ihr Nutzen als Pool-Mitglied:

        ⊄ Einstieg in einen attraktiven Auslandsmarkt
        ⊄ Markterkundung, Kontaktvermittlung, konkrete Geschäftsanbahnung
        ⊄ Synergie-Effekte durch andere Pool-Mitglieder
        ⊄ Marktpräsenz über 12 Monate vor Ort
        Unser Service für Ihren Markterfolg:
        Siehe Poolbroschüre
        Konditionen/Mitgliedschaft:
        Siehe Poolbroschüre
Ansprechpartner zum a.i.m.-Firmenpool Tschechien/ Slowakei: Mario Böhm, Geschäftsführer a.i.m. Unternehmensberatung..
- die aktuelle Poolbroschüre finden Sie hier -

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Die a.i.m. in der Presse:

Februar 2009 - Bericht im IHK Magazin "Oberfränkische Wirtschaft",
Ausgabe 1/2/2009:

Exportoffensive Lebensmittel Tschechien
Markteintritt mit Netz und doppeltem Boden



Ein mühsames Geschäft, seine Produkte im Lebensmittel-Einzelhandel zu positionieren, erst Recht im Ausland. Genau hier setzt die "Exportoffensive Lebensmittel Tschechien 2008" an. Im Rahmen dieser IHK-Initiative wurden 13 kleine und mittlere Lebensmittelproduzenten aus Oberfranken bei ihren Kontakten zu führenden Einzelhandelsketten in der Tschechischen Republik vorbereitet und unterstützt. Die Resonanz durch die Teilnehmer war durchweg positiv und die Erfolgsquote sehr hoch.

Für Thorsten Eisenhuth von der Obstkelterei Rauh in Lehen (Weidenberg, Lkr. Bayreuth) war es wichtig, über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken. "Wir konnten feststellen, dass wir uns hinter den Großen, die bereits nach Tschechien liefern, nicht zu verstecken brauchen." Ähnlich positiv äußert sich Ute Wilson von der Sechsämter Likör GmbH in Wunsiedel. "Dank der guten Vorbereitung durch die IHK und ihren Partner, die a.i.m. Unternehmensberatung, konnten wir binnen kürzester Zeit unsere Spitituosen mehreren Einkäufern großer tschechischer Handelsketten vorstellen."

Auch Guido Kenzler, Geschäftsführer der Fantex GmbH in Bayreuth, war sehr zufrieden. "Dieses außergewöhnlich gut organisierte Treffen der Exportoffensive Tschechien verlief sehr erfolgreich." Seine Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Eine Markterschließung auf eigene Faus wäre wesentlich kostenintensiver und zeitaufwändiger. In vielen Einzelgesprächen habe sich gezeigt, dass die Einkäufer die PEMA-Produkte sehr schätzen, so Detlef Olmes von der Heinz Leupoldt KG in Weißenstadt. Insbesondere die hohe Qualität und die lange Haltbarkeit überzeugten die Chefeinkäufer.

 

Oktober 2008 - Anzeige in "BR Perspektiven" von der Bayerischen Rundschau 2008 (hier als pdf) :

Exportförderprojekt
"Automobilindustrie - Kfz-Zulieferer, Maschinenbau, Automatisierungstechnik" durch die a.i.m.

Die a.i.m. Unternehmensberatung mit Sitz in Kulmbach und in Karlovy Vary wurde vom Bundesministrium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) im Rahmen des Vermarktungshilfeprogramms 2007/2008 beauftragt, ein auf die Bedürfnisse ostdeutscher Anbieter rund um die Automobilindustrie ausgerichtetes Exportförderprojekt durchzuführen.
Das Vermarktungshilfeprojekt bietet eine gezielt vorbereitete Kontaktvermittlung zu tschechischen Kunden und Vertriebspartnern als Einstieg in den tschechischen Markt und eignet sich auch für die Erweiterung einer bestehenden Kontaktbasis in Tschechien. Interessierte Firmen aus Bayern können sich über einen offenen Firmenpool über die a.i.m. beraten lassen. Weitere Informationen unter www.aim-projekt.de


BR- Beilage „Perspektiven“ - Pressemitteilung in der Bayerischen Rundschau :

Chancen erkennen –Risiken minimieren
a.i.m. der klassische Markteintrittsberater für Tschechien/ Slowakei
Um sich im Ausland neue Absatzmärkte zu erschließen, sind Engagement und Pioniergeist gefragt. Dennoch ist es keine leichte Aufgabe, dieses Vorhaben neben dem Alltagsgeschäft zu bewältigen.
Die a.i.m. Unternehmensberatung hat sich auf den Auf- und Ausbau von Ost-West-Wirtschaftsbeziehungen spezialisiert. Schwerpunkte bilden dabei die internationale Kontaktvermittlung und Partnersuche in Tschechien und der Slowakei. Die Planung und der Aufwand eines solchen Vorhabens werden oft unterschätzt: Es gilt nicht nur steuerrechtliche Fragen, Zahlungsmodalitäten und -sicherheiten oder Fragen zur Produkthaftung zu klären, sondern auch die Mentalitätsunterschiede und Sprachbarrieren zu überwinden. Eine umfangreiche Marktanalyse ist Voraussetzung, um potenzielle Kunden, Vertriebs- und Netzwerkpartner zu identifizieren und Marktchancen abschätzen zu können.
Das mehrsprachige Team der Unternehmensberatung verfügt über detaillierte Marktkenntnisse und langjährige Erfahrung in leitenden Positionen verschiedener Wirtschaftsbereiche. Durch die enge Zusammenarbeit in Netzwerken sowohl im Beraterzentrum Kulmbach als auch mit der Tochtergesellschaft a.i.m. Agentur s.r.o. in Tschechien und Kooperationspartnern in der Slowakei ist eine fachübergreifende Beratung gewährleistet. Die a.i.m. wird deshalb auch als Außenwirtschaftsberater bei der Industrie- und Han­delskammer für Oberfranken geführt.

 

 

 

 

 

Exportförderprojekt Tschechien für ober-fränkische Unternehmen der Lebensmittelbranche

 
 

 

 

 

 
BMWi-Innovationsgut- schein (go-Inno) Innova- tionsmanagement
 
 

 

 
Firmenpool Tschechien/ Slowakei