a.i.m. Unternehmensberatung GmbH & Co.KG

Aktuelles

Aktuelles

(17.03.2015) ZIM – Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie stellte den Entwurf der neuen ZIM-Richtlinie vor. Neben den großen Gemeinsamkeiten enthält die Richtlinie auch eine Reihe Neuerungen!

Die NEUE Richtlinie
Der erste Entwurf der neuen Richtlinie ist bereits auf der Homepage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie frei einsehbar und enthält einige vielversprechende Neuerungen.

Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick:

Das Bundesministerium erhöhte das Budget um 30 Mio. Euro:

- die zu beantragenden förderfähigen Kosten wurden von 350.000 Euro auf 380.000 Euro erhöht,
- Für eine Forschungseinrichtung beträgt die Förderung eines ZIM-KF Teilprojektes anstatt 175.000 € nun max. 190.000 €.die zuwendungsfähigen Personalkosten wurden von 80.000 Euro auf 100.000 Euro pro Person und Jahr angehoben,
- die zuwendungsfähigen Kosten der Forschungseinrichtungen liegen nun in allen Fällen bei 100 %,
- Bei Kooperationsprojekten wird für Unternehmen mit inländischen Partnern der Fördersatz gegenüber Einzelprojekten grundsätzlich um 5% -Punkte erhöht, bei internationalen Kooperationsprojekten um 10%-Punkte
- Bisher war die Projektlaufzeit bei ZIM auf 3 Jahre begrenzt. Diese Beschränkung entfällt ersatzlos,Auch war bisher die Anzahl der Mitarbeiter bei Kooperationsprojekten auf max. 250 begrenzt. Hier wurde die Anzahl der Mitarbeiter bei Partner- und Verbundunternehmen auf insgesamt 500 MA erhöht.

Die neuen Fördersätze haben sich erhöht:

Unternehmensgröße Einzelprojekte Koop.projekte Koop.projekte mit ausländischen Partnern
kleine Unternehmen in den neuen Bundesländern 45% 50% 55%
kleine Unternehmen in den alten Bundesländern 40% 45% 55%
mittlere Unternehmen 35% 40% 50%
mittlere Unternehmen bis 500 MA 25% 30% 40%

Sobald die neue Richtlinie verabschiedet wurde, können wieder Anträge gestellt werden. Dies wird lt. BMWi mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger voraussichtlich zum Ende des ersten Quartals 2015 geschehen.


(17.07.14) News Tschechische Wirtschaft (16.07.2014)

Die Tschechische Republik gehört weiter zu den Top - Investitionsstandorten unter den Mittel- und Osteuropäischen Ländern. Hinter Polen rangiert die Tschechische Republik auf Rang 2 der insgesamt 15 Staaten Mittel- und Osteuropas. Erstmals hatte Tschechien im vergangenen Jahr den Platz 1 an Polen abgeben müssen, jedoch ist der Rückstand auf den neuen Primus Polen nicht sehr groß, auch wenn er im Vergleich zum Vorjahr leicht angewachsen ist.
Mehr erfahren Sie hier.


(16.01.14) Bilanz der tschechischen Wirtschaft 2013
Die Zahlen der tschechischen Wirtschaft des vergangenen Jahres sind veröffentlicht. Wir haben diese für Sie in folgendem Artikel zusammengetragen: hier.


(05.12.13) Newsletter "Recht & Steuern" der DSIHK
Die Deutsch-Slowakische Industrie- und Handelskammer (DSIHK) stellt ihren neuen Newsletter „Recht & Steuern“ vor und informiert über Gesetzesänderungen sowie aktuelle Fachthemen.
Lesen Sie die zweite Ausgabe des Newsletters hier.


(07.10.13) Die a.i.m. im Fachmagazin Oberfränkische Wirtschaft
Die a.i.m. Unternehmensberatung wird in der Sonderbeilage "Die Top-Berater" der Oberfränkischen Wirtschaft 10/13 vorgestellt.
In dem Artikel wird die a.i.m. als „Ihr kompetenter Partner in punkto Innovationsmanagement und Außenwirtschaft“ präsentiert.
Lesen Sie den Artikel hier [132 KB] .

 


23.09.13) "Das neue tschechische BGB" - Handlungsbedarf für Unternehmer
In Tschechien tritt am 1. Januar 2014 ein vollständig neues Bürgerliches Gesetzbuch in Kraft. Die Folge ist auch eine Neufassung des gesamten Handelsgesetzbuches. Der Änderung unterliegen die wichtigsten Rechtsbereiche, wie Vertragsrecht, Kreditsicherungsrecht, Liegenschaftsrecht und GmbH-Recht.
Nach zehn Jahren Vorbereitung bleibt mit diesen Gesetzesänderungen juristisch kein Stein auf dem anderen. Dies bringt neben neuen Gestaltungsmöglichkeiten auch Risiken für Unternehmen mit sich, vor allem entsteht daraus aber dringender Handlungsbedarf. Zudem gelten die Änderungen nicht erst ab kommendem Jahr, sondern wirken sich auch auf derzeit gültige Rechtsverhältnisse aus. Die Änderungen sind so zahlreich und grundlegend, dass sie auch Ihre alltäglichen Geschäftsaktivitäten sowie Ihre Vertragsbeziehungen mit den Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern beeinflussen werden. Dabei werden sich auch der Inhalt und das Ausmaß von Rechten ändern, so beispielsweise im Immobilienbereich, in dem nunmehr das Trennen von Eigentum an Grund und Boden und dem Eigentum an den darauf errichteten Gebäuden verhindert werden soll. Ein Artikel mit ausgewählten Beispielen zeigt anschaulich, was auf die Unternehmen zukommt.
Lesen Sie den Artikel hier [52 KB] .